Tierenergetik

3 Fragen an Daniela & Meg

16. Juli 2019

3 Fragen an Daniela

Wie haben Sie sich kennengelernt?

Meine Meg? Wir hatten einen Jack Russel Rüden und wollten einen Spielgefährten für ihn. So haben wir Jack Russel Welpen gegoogelt und eine Züchtung in der nahen Schweiz gefunden. Als wir dort hin fuhren, meinte die Züchterin – zu einem Terrier Rüden, müsste man eine Hündin nehmen, da Terrier Rüden gemein miteinander werden, wenn der eine zu alt wird. Somit wurde mir die Parson Russel Hündin Meg zugewiesen – so hat sie mich oder ich sie gefunden. Sie war von Anfang an sehr ruhig für einen Terrier, unglaublich lieb und brav. Wir hatten ja unseren Rüden Leo und in der Familie auch noch eine Appenzeller Hirtenhündin Asta. Von Anfang an lief sie ohne Leine mit mir und den anderen beiden die Berge rauf und runter. Wir waren gleich zu Beginn mit ihr in der Welpenschule – mehr hat sie nicht gebraucht. Sie lief von Anfang an brav Fuß – ich musste sie nicht mal in der Stadt an die Leine nehmen.

Was ist das Beste an Meg?

Alles an Meg ist großartig: Sie ist lieb, kennt mich in- und auswendig, vertraut mir vollkommen, bringt mir unentwegt bedingungslose Liebe entgegen. Sie ist einfach nur schlau und lieb und wundervoll. Ein Begleiter, wie man ihn sich nur wünschen kann. Natürlich wird es immer leichter, je älter die Hunde werden. Sie wissen, was wir von ihnen erwarten und erfüllen das auch gerne. Im höheren Alter lässt das Sehen und das Hören nach – wir verstehen uns ohne Worte. Sie schaut auf mich und ein Handzeichen genügt ihr zu wissen, was zu tun ist. Sie ist immer bei mir und versteht mich. Sie kann auch mal streng werden, wenn ich zu viel arbeite oder Dinge tue, die mir nicht gut tun. Aber es ist immer eine große Portion Liebe dabei und so ist es leicht den Tadel an zu nehmen.

Und wo ist noch Luft nach oben?

Höchstens beim Essen. Sie isst schon ihr ganzes Leben nicht gerne. Am liebsten gefüttert von mir mit den Dingen, die ich esse… Da hatten wir schon einige Kämpfe, auch Verzweiflung, weil ich manchmal das Gefühl hatte, sie wird mir bald verhungern. Sie hat immer ein Buffet an Dingen auf ihrem Platz stehen und irgendwann isst sie dann irgendetwas davon – meist wenn es schon älter ist. Aber ich bin es gewohnt mir größere Portionen zu bestellen, da sie die Hälfte von mir mit isst.

3 Fragen an Meg

Wie ist Daniela als Frauchen?

Ich liebe sie. Das reicht.
Daniela ist wundervoll. Wir sind immer viel draußen, laufen am Berg herum, ich bin sehr frei und fühle mich geliebt. Wir haben unseren Rhythmus und ich bin sicher bei Ihr. Das ist schön. Ich bekomme, was ich brauche und weiß, ich kann mich immer auf sie verlassen. Ich fühle mich beschützt und bin geborgen – ich hab ein super Leben!

Was liebst Du besonders?

Unser gemeinsames Leben – wir schlagen im selben Takt.
Und den Berg, es ist so schön da draußen, so frei herum zu laufen in den Weiten der Berge, das macht mich so froh – ich liebe es. Ich mag mein Leben, es ist gut. Manchmal etwas gar hektisch mit dem hin- und herlaufen und reisen, aber ich hab mich daran gewöhnt und werf schon mal die Bremse rein, wenn es zu viel wird.

Was magst Du überhaupt nicht?

Wenn große, dunkle Hunde auf mich zuspringen, das mag ich nicht. Ich mag keine Tierärzte! Ich mag die Impfungen nicht, das fühlt sich nicht gut an – mir ist dann immer schlecht. Ich glaube, das ist alles viel zu viel – das braucht es gar nicht.

Klicken Sie hier um den Original Ausschnitt aus dem „HundeWelt“ Magazin anzusehen.

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