Tierenergetik

Weise Infos über die Zeit vom Wallach Bonito

8. August 2016

2.8.16 – Wallach Bonito!

 

D: Hi, Du wunderschönes Pferd – hier ist Daniela, magst mit mir sprechen?

B: Aber klar, sehr gerne!

D: Wie geht es Dir gerade?

B: Eh gut.

D: Das hör ich wirklich immer von Euch allen als aller ersten Satz!

B: Nun, es war der zweite!

D: Sehr spitzfindig, da hast Du Recht. Nur es scheint mir einfach, dass Eure Grundhaltung ist, dass es Euch eh gut geht!

B: Ist ja so.

D: So wundervoll, wenn wir das nur auch so sehen könnten: Wie geht es Dir? Eh gut – einfach mal angenommen: eh gut, mit Untertönen aber generell: eh gut!

B: So ist es.

D: Danke Dir dafür. Und wie geht es Dir wirklich?

B: Mir geht es echt gut, es ist alles fein, nichts das ich vermisse, habe es gut und alles ist fein – soweit.

D: Da ist die kleine Einschränkung…

B: Ja eh, aber um die geht es ja heute nicht – oder!

D: Hast du wieder Recht – gar nicht. Ich bin heute da um dich zu fragen – weißt Du eh schon – wie Du das mit der Zeit empfindest. Uns kommt es schon so vor, als würde alles immer schneller vergehen – oder liegt es daran, dass wir uns immer mehr aufbürden und damit nicht mehr zum ERLEBEN der Zeit kommen?

B: Beides richtig.

D: Ok, das zweite ist wohl schneller abgetan: Wir bürden uns zu viel auf und ERLEBEN Zeit nicht mehr. Kein Raum um – wie ich es gerade gelernt habe – sitzen und ins Land schauen, z.B.

B: Ja, und das ist sehr schade, genau dabei erdet Ihr Euch, findet Ihr Euch, kommt endlich mal zur Ruhe und beginnt wieder damit Euch selbst zu verstehen.

D: Das heißt also weniger machen?

B: Ja, wie Du gerade angefangen hast: Du kannst nicht all das weiter machen, was Du in der Vergangenheit gemacht hast.

D: Warum nicht?

B: Da warst du jünger, da war es weniger, da hat es für dich noch mehr Bedeutung gehabt.

D: Es geht also gar nicht so sehr um die Zeit sondern darum dass wir andere Prioritäten haben, aber immer noch die alten Sachen machen, die uns gar nicht so sehr interessieren?

B: Ja auch. Es wird aber auch schon mehr. Die Menschen haben immer mehr Angst und wollen sich zig Mal absichern, das ist dann einfach mehr Arbeit für alle,

D: Warum ist das so, warm steigt die Angst so unendlich an?

B: Die Zeit, alles verändert sich und Ihr seid nicht so gut darin das anzunehmen – phlegmatisch um es auf den Punkt zu bringen.

D: Naja, auf der anderen Seite wissen, wir, dass sich alles ständig verändert, so war es doch alle Zeiten der Geschichte, warum gewöhnen wir uns nicht endlich dran? Selbst unsere Vorfahren die Primaten machen das bestens.

B: Naja, die hängen auch nur an einem: dem Leben.

D: Aha und wir hängen an mehr?

B: Ja klar, Ihr wollt Euer Haus, Eure Familie, Euer Auto, Euren Job bla, bla, bla – unwichtige Dinge die Euch so essentiell erscheinen. Das haben Affen nicht.

D: Und wie Du es sagst ist es auch leicht lächerlich?

B: Naja, nein, verständlich, nur es wird nie für immer Eures sein, das Leben ist Wandel, steter Wandel und das gilt es ein für alle Mal zu verstehen.

D: Somit an nichts hängen und mit der Zeit gehen. Sich anpassen an die Gegebenheiten und einfach immer bereit sein, alles los zu lassen?

B: Ja so ungefähr, aber wichtig ist es einfach immer zu hinterfragen: was ist mir wichtig? Muss ich die drei Jobs haben um mir das und jenes ermöglichen zu können oder liegt meine Freude eigentlich darin mit meinem Pferd ins Land zu schauen – er grinst hier sehr verschmitzt.

D: Du hast mich da, ich beginne im Anfang zu verstehen was Du mich lehren willst. Also wirklich allzeit hinterfragen: was bringt mir echte Freude und wenn es wie in meinem Fall derzeit bedeutet – 6 h am Tag weniger zu arbeiten, dann sich zu überlegen wie krieg ich das hin?

B: Genau, überlegen und nicht in Panik verfallen. Was derzeit passiert ist dass die Leute einfach aus Angst geprägt sind, wenn sie sich überlegen: ich will weniger arbeiten verfallen sie in Panik, weil sie sich nicht vorstellen können, wie sich das dann alles noch finanziell ausgehen soll. Dann haben sie ein burn out und alle anderen sollen ihren Drang nach Zeit organisieren. Anstatt sich zu fragen: Was brauch ich nicht von den Dingen die ich um mich angehäuft habe, auf was davon kann ich verzichten oder auch in Deinem Fall: wer kann die Dinge übernehmen, die ich einfach nicht mehr will. Was dagegen muss nicht sein, kann ich streichen um mir das zu leisten.

D: Oder wie kann ich mehr Umsatz machen um das zu finanzieren?

B: Eine super Frage!!

D: Also wir sollen unseren Blickwinkel öffnen, aus alten Mustern raussehen und uns lockerer neuen Strukturen anpassen.

B: Ja, nein, Eure eigenen  Strukturen formen: Was will ich, was macht mich glücklich, was ist es mir wert, was ist eigentlich nur noch Ballast in meinem Leben – was kann ich weglassen um das neue zu bekommen.

D: Lieber Bonito, das ist so derart weise, dass ich es mir ausdrucken werde um es jeden Tag wieder zu verstehen, bis es so klar in mir ist, dass ich nicht mehr nachlesen muss – danke Dir so herzlich dafür!

Nun dachte ich das wäre der kürzere Punkt – warte bitte kurz, muss rasch oben sehen, was ich dachte wäre der längere!

B: Ok – er ist sehr zufrieden mit sich.

D: Ok, wir glauben es vergeht alles immer schneller – die Zeit…

B: Zeit ist so ein eigenartiger Begriff, den Ihr geschaffen habt um einfach überhaupt was voran zu bringen. Ohne Zeit würdet Ihr Jahre lang gleich weiter machen, immer in derselben alten Geschichte. Nur dadurch, dass ihr wirklich glaubt, einmal nicht mehr zu sein, geht überhaupt was weiter.

D: Warum ist das so?

B: Träge und vergessen wer Ihr seid.

D: So hat es gar nicht mit der Zeit zu tun sondern nur mit uns?

B: Ja klar, jeder hat gleich viel Zeit und die Zeit ist immer gleich lang und gleich viel wert, es kommt nur drauf an welche Qualität ihr ihr gebt.

D: Also wenn ich sitze und ins Land schaue habe ich das Gefühl viel Zeit gehabt zu haben.

B: Ja klar.

D: Aber wenn ich jetzt wieder anpacke läuft es scheinbar noch schneller ab, ein Tag eine Zeiteinheit.

B: Sei ehrlich, hast auch ganz schön gestaunt was Du alle sin der ZEIT hinbekommen hast.

D: Ja und gemerkt, es ist mir viel zu heftig so den ganzen Tag.

B: Aber es waren lange, gute Tage.

D: Stimmt. Was also scheint uns die Zeit zu fressen?

B: Dinge die scheinbar sein müssen, aber für Euch überhaupt keine Bedeutung, keine Relevanz haben. Etliche E-Mails runter zu tippen, blöde Texte durch zu sehen, die Dir eigentlich egal sind – so Zeug.

D: Ja, verstehe ich gut, hab aber immer noch das Gefühl sie sind besser selbst wenn ich mich wiederwillig ihnen widme.

B: Ja, Dein Gefühl – ist es auch das Gefühl der anderen?

D: Da sind wir beim Vertrauen, andere können das auch, sie machen es anders aber wer sagt wie die Menschen da draußen es aufnehmen?

B: Bingo – jetzt hast du es!

D: Just a guess – bin nicht sicher ob ich schon ganz dort bin. Also: Ich habe dann Zeit – das Gefühl Zeit zu haben – wenn ich lauter Sachen mache, die mir wichtig sind und mich echt freuen – richtig?

B: Ja.

D: Und die anderen Dinge soll ich weitergeben?

B: Ja.

D: Und dann drauf vertrauen, dass die Leute, die das lesen es gut finden und genauso haben sollen?

B: Ja: Vertrauen, dass das Richtige zu dir kommt – und: es kommt gewiss schneller zu Dir wenn Du entspannt bist und voller Freude oder Dich über Texte nervst, die Dir am A vorbei gehen.

D: Würde mal sagen Du hast das jetzt sehr auf den Punkt gebracht!

B: Hast du es verstanden?

D: Denke schon: Es geht um Urvertrauen, darum dass ich weiß, dass für mich gesorgt ist, dass die Dinge so werden wie ich sie gerne haben möchte, wenn ich nur vertraue, dass es so sein wird.

B: Sehr entspannt: GENAU!

D: Ok, und warum haben wir dieses Urvertrauen als Kollektiv verloren?

B: So ein Theater, Ihr liebt Theater, war jetzt aber auch 2000 Jahre lang ganz schönes Theater – wird jetzt anders, geht zurück zum Wesentlichen und zum Kern. Die Menschen werden dem nicht mehr auskommen, aber es wird noch brauchen und einige werden kämpfen um ihre alten Strukturen, da sie eben nicht im Vertrauen sind und sich gar nicht vorstellen können, was das sein soll.

D: Sehen wir ja schon überall.

B: Ja, es wird ein Kampf.

D: Verluste auf beiden Steine?

B: Ja, oder du tunest Dich aus – wenn Du nicht dabei sein willst, bist du nicht dabei und lebst Dein Vertrauen und Dein Leben so wie du es willst: In Frieden und Freude, mit der Zeit die du haben willst und den Dingen die Du haben willst, der Entwicklung die Du für dich willst, etc.

D: Bonito, das hab ich glaub ich echt verstanden, werde es noch ein paar Mal durchlesen, aber es kam bei mir an – wie großartig, ich danke dir herzlich!

B: Immer gerne – schön, dass du da warst.

D: Das war für heute?

B: Ja, denke es ist alles gesagt!

D: Dank Dir herzlich, hoffe bald wieder mit Dir sprechen zu dürfen!

B: Das wäre fein, schön, dass Du verstanden hast.

D: Warst ja sehr geduldig mit mir!!

B: Grinst: ging so…

D: Danke Dir Bonito!

B: Alles klar, machs gut.

 

Ich denke ich habe seine Sicht der Dinge gut verstanden und hoffe, es ist klar genug für alle geworden. Es macht so viel Sinn!

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